So entsteht der originale KunstKeks

1. Der Teig - das A und O

(Trotz dass der Teig ausschließlich aus natürlichen Zutaten hergestellt wird, ist er für den Verzehr nicht geeignet.)

Die Zutaten sind traditionell: Zucker, Honig, Mehl, Eier, Lebkuchengewürz und etwas Backtreibmittel. Alles gründlich durchgesiebt und verrührt, soll die Rohmasse erst für eine Weile in der Kälte ruhen.

2. Ausstechen und Backen

Wenn der Teig schön ausgereift ist, wird er nochmals gründlich geknetet und auf einem ausreichend mehligen Untergrund ausgerollt sowie mit den gewünschten Formen ausgestochen. Bei speziellen Bestellungen fertige ich extra Schablonen oder Ausstechformen an.

Bevor die ausgestochene Formen im Backofen landen, werden sie noch vorsichtig einzeln mit Sahne oder Wasser bepinselt. So bekommt man eine glänzende Oberfläche.

3. Trocknen und Verzieren

Nun sind die Formen abgekühlt, aber noch nicht ganz trocken. Um die Restfeuchtigkeit noch herauszubekommen, werden die KunstKekse nach speziellen Vorgaben getrocknet.

Die fertig getrockneten Kekse können jetzt verziert werden. Dazu bestreicht man sie zuerst mit spezieller Glasur und trocknet sie erneut. Durch den Glanz bekommen die Kekse eine gleichmäßige Oberfläche sowie eine Versiegelung.

Zum Verzieren fertige ich aus Eiweiß und Puderzucker den Zuckerguss. Dabei ist die Konsistenz der Masse aussschlaggebend. Nicht zu flüssig, aber zu hart darf es auch nicht werden.

Falls der KunstKeks mit Zuckerschicht verziert wird, muss die gegossene Schicht ebenfalls für längere Zeit in den Ofen, damit die Austrocknung der Zuckermasse kontrolliert und gleichmäßig abläuft, sonst können unerwünschte Risse entstehen.

Nun können die Lebkuchengrundlagen kunstvoll verziert  werden.